(zum unplugged - Auftritt)
"Kontrastprogramm beim Kleinkunst - Festival: Statt Klassik oder Musical bekam das
treue Publikum in der Pizzeria Capri rockige Balladen, Popsongs, Folk und Country
von der Band "Shoot the Crap" zu hören. ... Das eingängige Spiel der Gitarristen
Steffen Klapproth und Tim Dornbusch, Olli Tadge (Percussion) sowie der Gesang
von Matthias Drescher ging ins Ohr. Als Gast unterstützte Sängerin Luise Schitteck
die Gruppe. Mit Coverversionen von Westernhagen, Oasis, CCR, Eric Clapton, U2
und anderen begeisterte "Shoot the Crap" . ... "
 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
 
 
 
 
"... Gegründet als Quintett, rocken die Jungs von Shoot the Crap mittlerweile nur zu
viert durch die Lande. Trotz großer Leidenschaft zur Musik, sind die "Craper" noch
Vollblut-Amateure. So ist ihre große Passion auch das "Nachspielen", bzw. covern
ihrer Lieblingssongs. In ihrem Programm spielen sie daher Gitarrenrock im besten Stil
von Dire Straits über Police bis zu U2. ..."
 
Flesch Magazin
 
 
 
 
"... Am Abend bebte dann die Echternstraße unter den rockigen Rhythmen der Formation
Shoot the Crap. Nach einer etwas verhaltenen Stimmung am Anfang ließen sich die
Zuhörer vom Gitarrenrock der Stadthäger Gruppe schnell mitreißen. Da tanzte sogar die Thekenbesatzung vor den Zapfhähnen."
 
Schaumburger Nachrichten
 
 
 
 
"... Mit ihrem breitgefächerten Musikrepertoire, von fetzigen Rockstücken bis zu altbekannten Schlagern, trafen sie schon im Vorjahr den Geschmack des Publikums. Nicht zuletzt mit dem erfolgreichen Auftritt beim Pflastertrubel und dem 10jährigen Jubiläum der Kneipe "Dudelsack" Anfang August haben sich die sechs Musiker eine feste Fan-Gemeinde erspielt."
 
Schaumburger Wochenblatt
 
 
 
 
"... Anschließend wurde das Tanzbein geschwungen. Die Live-Musik von Shoot the Crap
kam sehr gut an, obwohl die Band keine Tanzkapelle im üblichen Sinn ist, sondern von
Schlagern bis Rock und Pop alles spielte und daher mehr zu den Stimmungsbands gehört. ..."
 
Wunstorfer Stadtanzeiger
 
 
 
 
"Shoot the Crap heißen die fünf jungen Musiker, die am ersten Weihnachtsfeiertag
Gitarrenrock von sanft bis fetzig in der Alten Polizei in Stadthagen boten. Der Bandname
kommt aus Amerika und ist ein Ausspruch beim Würfelspiel. "Fehlwurf" heißt er ins
Deutsche übersetzt und für diese Spitzenmusiker eigentlich völlig unpassend.
Die vom Pflastertrubel her bekannten Fünf wurden an diesem Abend von Kirsten Schaper
unterstützt. Die zahlreich erschienenen Gäste bekamen wirklich ultimativen Musikgenuß zu hören."
 
Schaumburger Wochenblatt
 
 
 
 
"Auch in Schaumburg wird gefeiert was das Zeug hält. Unter dem Titel "Alle Jahre wieder" veranstaltete die Stadthäger Band Shoot the Crap zum wiederholten Male ein
Weihnachtskonzert. Besinnliche Musik stand hierbei eher nicht auf der Speisekarte,
sondern Partyhits, Oldies und aktuelle Chartbreaker im Sinne einer Top-Fourty-Band.
Daß die Stücke nicht immer ganz originalgetreu gespielt wurden, störte Band und Publikum
wenig. Die Stimmung und der Spaß waren entscheidend für das Gelingen des Abends.
Schließlich betiteln sich die Musiker ... selbst nach dem Motto "Get the Party walking".
Dies nahm sich auch das Publikum im gut gefüllten Kommunikationszentrum Alte Polizei
zu Herzen. Anfangs noch sehr zurückhaltend, trauten es sich immer näher an die Bühne
und wagte letztendlich einige Tanzschritte. ..."
 
Schaumburger Nachrichten